Donnerstag, 11. März 2010

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Über mich...
Generell muss ich feststellen, dass ich diese "About-Seiten" nicht sonderlich mag. Es ist stets schwierig eine Eigendarstellung bzw. Selbstcharakterisierung vorzunehmen, da es zweifellos an Objektivität mangelt.Um dennoch ein kleines Selbstportrait zu erstellen, habe ich mich für einen kleinen Steckbrief, eine Art "Portfolio" entschieden.
- Ich wurde im August 1980 in Kassel geboren und bin somit 29 Jahre alt/jung, wie immer man das betrachten möchte.
- Meine Kindheit verbrachte ich bis zum siebten Lebenjahr in Fuldabrück bei Kassel, im Jahr 1987 zog ich mit meinen Eltern nach Bad Emstal, wo ich, mit diversen Unterbrechungen zu Ausbildungszeiten (WG-Unterkünfte), bis ins Jahr 2004 wohnte und lebte.
- Im Jahr 2004 zog ich schließlich in meine erste eigene Wohnung, im Herzen des Kasseler Stadtteils Harleshausen.
- Im Jahr 2005 lernte ich dann meine Freundin Nadja kennen, die Ende des Jahres 2006 bei mir einzog.
- Schnell zeigte sich, dass eine 40qm Singelwohnung nicht zwangsläufig beziehungsfördernd ist, da die Rückzugsmöglichkeiten, die wohl jeder Mensch gelegentlich benötigt, bei einer 1-Zimmer-Wohnung sehr eingeschränkt sind.
- Trotz intensiver Wohnungssuche schafften es meine Freundin und ich erst im Juni 2008 das passende Objekt zu finden und umzuziehen. Der Umzug führte uns übrigens nicht weg aus dem Stadtteil Harleshausen sondern lediglich an den äußersten Stadtrand Kassels. Seit Sommer 2008 wohnen wir nun in einer Sackgasse im "Grünen", nicht weit entfernt vom Bergpark Wilhelmshöhe.
- Ich besuchte die Grundschule in Bad Emstal Balhorn, die Förderstufe der Elbetalschule Naumburg, die Christine-Brückner-Schule in Bad Emstal Sand und beendete meine schulische Karriere letztlich mit dem Abitur an der Friedrich-List-Schule in Kassel.
- Obwohl ich im tiefsten Inneren stets Mediengestalter für Bild- und Tonmedien werden wollte, verlief mein beruflicher Werdegang ein wenig anders.
- Ich will ehrlich sein: Da meine Zensuren im Fach Physik stets unterdurchschnittlich waren (man könnte hier durchaus auch Begriffe wie 'desaströs' verwenden), wollte mich kein potentieller Arbeitgeber als Mediengestalter für Bild- und Tonmedien ausbilden.

